Architekturdiskurse außerhalb der Universität. Zu den Architekturklassen der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg

Architekturwissenschaft. Vom Suffix zur Agenda, hrsg. v. Juan Almarza Anwandter, Jan Bovelet, Michael Dürfeld, Eva Maria Froschauer, Christine Neubert, Peter I. Schneider und Gernot Weckherlin, Universitätsverlag der TU Berlin, 2021, S. 236-250 (Forum Architekturwissenschaft, Bd. 5)

Wo kann Architektur außerhalb des universitären Kontextes verhandelt werden – wissenschaftlich, theoretisch, historisch, ideell? An der ältesten Sommerschule Europas: Die Sommerakademie ist eine anti-akademische Institution, gegründet 1953 vom österreichischen Maler Oskar Kokoschka. In ihrer
reichen Geschichte lehrten dort Persönlichkeiten wie Jacob Berend Bakema, COOP Himmelb(l)au, Frei Otto, Hans Hollein, Clemens Holzmeister, Arata Isozaki, Roland Rainer, SANAA, Pierre Vago oder Konrad Wachsmann, unter vielen anderen. Die Architekturklassen dienen als Case Study, um Fragen zum Begriff ‚Architektur‘ und zu seinen vielfältigen ‚nicht-praktischen‘ Disziplinen zu erörtern.

This article is based on a lecture with the same title given at the 6. annual conference of Forum Architekturwissenschaft, held at BTU Cottbus-Senftenberg in November 2018.

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